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04. März 2010
Wo die Sterne den Horizont berühren...

Von den rotschimmernden Dünen des Sossusvlei genießen Abenteurer einen traumhaften Ausblick über die Sterndünen. © REISE-aktuell/Cornelia Buczolich

Wo die Sterne den Horizont berühren...

Namibia mit Wilderness Safaris erforschen und von den roten Dünen bis zu den Big Five jede Gabe der Natur ausschöpfen, abends in den exklusiven Lodges den Tag Revué passieren lassen. Cornelia Buczolich hat Afrika einfach auf der Haut prickeln gelassen.

Was bedeutet Luxus? Häufig verwendet – oft missbraucht. Luxus sind nicht nur teure Produkte, Luxus kann auch etwas Persönliches sein – für manche ist es einfach Zeit oder Freiheit zu haben. Manche leben den Luxus, manche träumen davon. Wenn ich mich an meine Tage in Namibia zurückerinnere, so denke ich an die unendliche Freiheit. Ich stehe auf den endlosen roten Dünen der Sossusvlei, ein Meer aus Dünen und rot schimmernden Formationen breiten sich neben mir aus. Der Schweiß rinnt mir herunter nach dem anstrengenden Aufstieg. Doch niemand kann mir diese Aussicht nehmen. Der Himmel breitet seine Blauschattierungen aus – bis sie im Horizont fast ins Weiß übergehen. Das nenne ich Freiheit. Ich breite meine Arme aus – das T-Shirt flattert im Wind, ich spüre eine kühle Brise im Gesicht und die Haare wehen mit dem Sand um die Wette. Ich kann sie spüren die Endlosigkeit und Stille. Kein Verkehr, keine Industrie, keine Umweltverschmutzung, kein Handy oder sonstige störende Gadgets. Das ist für mich Luxus – eins sein mit der Natur. Aber Luxus und Exklusivität gehen auch Hand in Hand. Man möchte etwas Besonders erleben. Etwas nicht Alltägliches. Es muss prickeln wie Champagner auf der Haut. Wilderness Safaris schafft es mit Erfahrung, Feingefühl und einer großen Portion an Herzlichkeit, den Gästen den Himmel auf Erden nicht nur zu versprechen, sondern ihn ihnen auch zu ermöglichen. Vielleicht sollte ich doch bei den Worten der Modeschöpferin Coco Chanel bleiben: „Luxus ist nicht das Gegenteil von Armut, sondern das Gegenteil von Gewöhnlichkeit“ – denn dies ist auch die Philosophie von Wilderness Safaris.

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Elegant stolzieren die Straße entlang der Sterndünen.
Das Premier Wilderness Camp 'Little Kulala' verfügt über zwölf lu...
Der Pool im Wilderness Camp 'Little Kulala' lädt nach abenteu...
Ein schmuck gedeckter Tisch umringt von einem Holzzaun bildet d...
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Mitten in der kargen Wüste tut sich ein Kleinod auf. Die Sonne steht hoch und der Himmel ist endlos weit – keine einzige Wolke weit und breit. Ich kann das Gebäude vor mir nicht deuten – die Luftspiegelung lässt es nicht genau erkennen. Ist es doch eine Fata Morgana? Unser Guide Anton von Wilderness Safaris hat uns direkt von der kleinen Lande-bahn abgeholt. Von der Cessna steigen wir in den Jeep und plötzlich drückt mir bei der Lodge eine freundliche Dame ein feucht-warmes Handtuch in die Hand. Ich wische mir den Schweiß von der Stirn, kühle meine Augen und ja es ist keine Luftspiegelung – ich bin im Paradies angekommen. Und das Paradies hat einen Namen: Little Kulala – übersetzt heißt es soviel wie „The place where you rest or stay“. Das Premier Wilderness Camp von Wilderness Safaris verfügt über elf luxuriöse Zimmer, inklusive einem Familienzimmer. Jedes der separaten Wohneinheiten ist mit feinsten afrikanischen Materialien ausgestattet und lässt durch die offenen Glasfronten den Gast jede Minute spüren, dass er in der endlosweiten Wüste Afrikas ist. Namib Desert ist die älteste Wüste der Welt und zieht sich die gesamte Westküste Namibias entlang. Die roten, zu den größten Dünen der Welt zählenden Sterndünen des Sossusvlei münden steil abfallend in den Atlantik. Aber woher kommt der bezaubernd rot-orange schimmernde Sand, dessen Farben besonders bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang für ein einmaliges Farbspektakel sorgen? Die Kalahari Wüste, welche sich über mehrere Gebiete des südlichen Afrikas zieht – überbringt den roten Sand über den Orange River in den Atlantik. Von dort wird er zurückgespült und an der Küste Namibias verteilt. Unter den Wüsten schlummern wahre Schätze wie etwa Eisenvorkommnisse, welche dem Sand die rote Farbe verleihen. Um das endlose Dünenmeer von oben sehen zu können, empfiehlt sich eine Ballonfahrt mit anschließendem Champagnerfrühstück. Sport-liche Naturliebhaber besteigen jedoch eine der Dünen. Wir haben uns für die höchste entschieden: „Big Daddy“ wir kommen!

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Printausgabe.

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