In Lissabon sollten unbedingt auch die großen Gärten und Parks auf dem Stadt-Programm stehen. Turismo de Lisboa
Abseits klassischer Pfade
Tagsüber in den grünen Oasen Lissabons entspannen und nachts mit internationalen DJs und Weltstars bis ins Morgengrauen abtanzen – die anderen Seiten der portugiesischen Hauptstadt.
Wer sich bereits die zahllosen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die abenteuerliche Fahrt mit der Straßenbahn Linie 28, die schöne Oberstadt Chiado mit Antiquitätenläden und engen Gässchen, den 45 Meter hohen „Eiffelturm“ Lissabons „Elevador de Santa Justa“, der die Stadtteile Chiado und Baxia –die Unterstadt – verbindet, oder das Castello de Sao Jorge, die Burg Lissabons zu Gemüte geführt hat, sollte beim Städteurlaub auch für Entspannung sorgen. Lissabon bietet erstaunliche 2.000 Hektar Grünfläche in einer Vielzahl an Gärten, Parkanlagen und Aussichtspunkten. Für Liebhaber der exotischen Pflanzenwelt empfehlen sich zum Beispiel die botanischen Gärten, wie den großzügigen Parque Florestal de Monsanto. Nahe dem Castello de Sao Jorge liegt der Miradouro de Santa Luzia: eingerahmt von einer kleinen Gartenanlage und von Weinreben überwuchert, mit Blick auf das alte Stadtviertel Alfama. Am nördlichen Ende der Stadt lockt der 400.000 Quadratmeter große Parque Eduardo VII, der seinen Namen dem Besuch des englischen Königs im Jahre 1903 zu verdanken hat. Fünfmal so groß, damit die grüne Lunge Lissabons, ist der Parque Florestal de Monsanto im Westen der Stadt, wo sich Lissaboner zum Picknicken niederlassen. Gleichzeitig liegt der Monsato am höchsten Punkt der Stadt, für Aussicht ist also ebenfalls gesorgt. Und wenn die Sonne hinter den Hügeln der Stadt verschwindet, sammeln sich die Nachtschwärmer in den Vierteln Bairro Alto, Docas und Alfama um die Nacht zum Tage zu machen.
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