Motorschlittenfahrten oder Schneeschuhwandern – den Aktivitäten sind keine Grenzen gesetzt. © Visit Finland
Hoch hinaus
Der nördlichste Teil Finnlands ist weit mehr als nur ein exotisches Winterparadies und lädt von Huskyschlittensafaris bis zu aufregenden Übernachtungen in Eisburgen ein.
Finnland – das Land der Mittsommernacht überrascht nicht nur mit grandiosen Naturschauspielen, sondern auch mit unendlicher Weite, Ruhe und beschaulicher Einsamkeit: Lappland – ein Gebiet, in dem es mehr Rentiere als Einwohner gibt. Lappland ist zwar vor allem durch seine Winter-Highlights bekanntgeworden – es lohnt sich aber durchaus, auch außerhalb der „weißen Jahreszeit“ den nördlichsten Teil Finnlands zu besuchen. Landschaftlich unterscheidet sich Lappland mit seinen Fjälls, Tundra- und Wildmarkgebieten deutlich vom restlichen Finnland. Für Outdoor-Liebhaber ist Lappland ein Paradies und die letzte Wildnis Europas. Im Sommer reicht das Angebot von Kanutouren über Wildwasserfahrten und Wanderungen bis hin zu Golfen, Angeln, Reiten, Goldwaschen, Schwimmen und Mountainbiking. Die meisten Besucher übernachten in den landestypischen „mökkis“ (Hütte bzw. Ferienhaus). Natürlich können auch Hotels und Appartements gebucht werden – oder man profitiert von der Weite der Natur und sucht sich einen Platz für das eigene Zelt oder Wohnmobil.
Rovaniemi, die Hauptstadt und das kulturelle Zentrum Lapplands, ist als Heimat des Weihnachtsmannes weltberühmt geworden. Doch nicht nur im Dezember ist der Trubel um „Joulupukki“, so der finnische Name des Weihnachtsmannes, groß. Das Weihnachtsmann-Dorf am Polarkreis „Joulupukin pajakylä“ hat das ganze Jahr geöffnet – und Joulupukki selbst kann an jedem Tag des Jahres besucht werden. Rovaniemi ist außerdem zentraler Ausgangspunkt diverser Reiserouten: Ob Reisende die Mittsommernachtsroute, unter anderem mit dem Besuch der Pyhä-Luosto-Region, wählen oder die Polarkreis-Route, die von der russischen zur schwedischen Grenze quer durch Finnisch Lappland führt – immer stoßen sie auf spannende Naturphänomene.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Printausgabe.

