Ab Ende März gilt auf Air France- und KLM-Flügen nur noch die Regelung pro Stück für das Freigepäck. © Air France
Freigepäck
Air France und KLM bieten ab 28. März vereinfachtere Regeln für Freigepäck an.
Die neuen Regeln für Freigepäck für das ganze Air France KLM Netzwerk gelten ab 28. März. Bislang galten sie nur für Reisen in die USA oder Kanada. Je nach Destination existierten zwei verschiedene Systeme – abhängig von Gewicht oder Anzahl des Gepäcks. Ab Ende März gilt nur noch die Regelung pro Stück. Je nach Reiseklasse können Passagiere neu bis zu drei Gepäckstücke aufgeben. Jedes darf maximal 23 Kilogramm schwer sein. Flying Blue Mitglieder (Elite und Elite Plus) profitieren von einem zusätzlich erlaubten Gepäckstück unabhängig von der Sitzkategorie. Bei Gepäckstücken schwerer als 23 Kilogramm ist ein Aufpreis von 100,- Euro (ab Europa-Destinationen) oder 100,- USD (in Kanada 100,- CAD) zu bezahlen. Gepäck über 32 Kilogramm wird als Fracht transportiert. Ein zusätzliches Gepäckstück kostet in den Reiseklassen Voyageur (Air France) und Economy (KLM) 55,- Euro (ab Europa-Destinationen) beziehungsweise 55,- USD (in Kanada 55,- CAD). Jedes weitere Gepäckstück wird mit 200,- Euro/USD verrechnet. In anderen Reiseklassen beträgt der Aufpreis 200,- Euro (ab Europa-Destinationen) oder 200,- USD. Passagiere, die online einchecken, erhalten 20 Prozent Rabatt auf die Gepäck-Aufpreise. Auf mehr als 50 Langstreckenflügen profitieren Passagiere der Voyageur und Economy Klasse von einem zweiten freien Gepäckstück.


