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12. Jänner 2011
Guten Appetit!

In der maltesischen Küche finden sich Einflüsse aus Italien, Frankreich, England, Nordafrika, Spanien und Griechenland. © Fremdenverkehrsamt Malta

Guten Appetit!

Malta verwöhnt seine Gäste mit Leckereien wie Hobz biz-zejt, Lampuki und Fenek.

„Il-hajja tibda fil-kcina“ – Das Leben beginnt in der Küche. Schöner kann man die Einstellung und Lebensfreude der Malteser zu ihrer Küche nicht ausdrücken. Wie die maltesische Sprache ist auch die Küche von mehreren Ländern beeinflusst. Es finden sich Einflüsse aus Italien, Frankreich, England, Nordafrika, Spanien und Griechenland. Besonders stolz sind die Malteser auf Ihr Brot – „Hobz Malti“. In Holzöfen gebacken, ist es außen knusprig und innen herrlich leicht. Eine Spezialität ist Hobz biz-zejt. Frische Brotscheiben werden mit Olivenöl bestrichen und mit Tomaten, Kapern, Oliven und Zwiebeln belegt. Gewürzt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Petersilie ist Hobz biz-zejt ein herzhafter Genuss. Wer Fisch und Meeresfrüchte liebt, findet eine große Auswahl an Gerichten. Besonders beliebt bei den Maltesern ist der „Lampuki“ - traditionell im Ganzen in der Folie mit Kapern und Tomaten im Ofen gegart. Das heimliche Nationalgericht ist aber das Kaninchen. Langsam in Rotwein und mit Gemüse geschmort wird „Fenek“ mit Spaghetti serviert. Die beste Gelegenheit die Seele der maltesischen Küche und die Menschen Maltas kennenzulernen, bietet sich in den kleinen Familienbetrieben in den Dörfern.

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