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21. Jänner
Skiurlaub-Vorsorge

„Hotelstorno Plus“ der Europäischen Reiseversicherung deckt Kosten für Bergungen. © Europäische Reiseversicherung

Skiurlaub-Vorsorge

Eine richtige Versicherung verhindert böse Überraschungen im Skirurlaub.

Das winterliche Sportvergnügen endet laut Prognosen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit in der Wintersaison 2009/2010 bei rund 56.000 Skifahrern und Snowboardern im Krankenhaus. Außerdem werden immer mehr Verunfallte mit dem Hubschrauber geborgen, was schnell große Kosten mit sich zieht. Von den rund 6.000 Flugrettungseinsätzen, die im letzten Jahr in Österreich durchgeführt wurden, wurden nur 18 Prozent von den Sozialversicherungen anerkannt. Krankenkassen zahlen allgemein nur bei Verletzungen, die stationär im Spital behandelt werden müssen und auch dann nur maximal 900,- Euro. Wenn sich ein Skifahrer nur das Bein bricht, ohne bewusstlos zu werden, muss er damit die gesamten Bergungskosten aus eigener Tasche zahlen. Geschützt ist man innerhalb Österreich und Südtirol zum Beispiel mit der „Hotelstorno Plus“ der Europäischen Reiseversicherung. Im Notfall werden Kosten von bis zu 7.500,- Euro die bei der Suche eines Verletzten oder bei einer Hubschrauberbergung entstehen übernommen. Stornoschutz wird bei Nichtantritt der Reise ebenso geboten wie bei Reiseabbruch. Gedeckt sind auch Mehrkosten, die entstehen, wenn man eingeschneit oder ausgeschneit ist und es zu einer späteren Anreise oder unfreiwilligen Verlängerung kommt. Die Prämie beträgt fünf Prozent des gebuchten Reisepreises.

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