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Carmen Trappenberg

© Carmen Trappenberg

Ihr Ober bringt’s persönlich! - Das Café Restaurant Hummel überbrückt die Zeit bis zur Wieder-Eröffnung mit einer kreativen und sehr persönlichen Aktion.

Wie in allen Gastronomiebetrieben in Österreich steht auch im Café Hummel im achten Wiener Gemeindebezirk seit Mitte März alles still. Das ändert sich ab Montag dem 4. Mai, denn da startet „das Hummel“ einen Lieferservice der speziellen Art. Lieferant ist nicht irgendein Zusteller-Dienst sondern es bringt der Ober persönlich bis zur Tür.

Bisher war das klassische Lieferservice für Christina Hummel, Eigentümerin des Cafe Restaurant Hummel, aus wirtschaftlichen Gründen kein Thema. Doch mit der Perspektive, dass die Gastronomie erst ab 15. Mai wieder die Pforten öffnen darf, startet das Hummel bereits mit den Maßnahmen der Wieder-Inbetriebnahme. So wurde das kreative Lieferservice, übrigens schon seit Längerem eine Vision der Chefin, Realität. Nach dem Motto „Ihr Ober bringt’s persönlich!“ arbeitet das Hummel nicht mit einem beliebigen Zusteller-Service, sondern lässt die hauseigenen Spezialitäten und Getränke von zwei Obern persönlich zustellen. Liefergebiet ist der gesamte achte Wiener Gemeindebezirk.

Ober Boris und Ober Martin, beide seit über zehn Jahren im Betrieb tätig und allen Gästen gut bekannt sind begeisterte Sportler und werden je nach Entfernung mit dem Rad oder zu Fuß die Bestellungen liefern.

Für das Lieferservice gibt es eine limitierte Karte bis zur Öffnung am 15. Mai. Bestellen kann man per Telefon, mit der seit Anfang 2020 etablierten Hummel App oder per Meinl QR Code von Montag bis Sonntag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr. Bei Bestellungen via Hummel App kann der Gast wie bisher Punkte sammeln und somit Rabatte sichern.

Christina Hummel: „Das Positive an der Krise ist, dass wir Visionen und neue Wege schneller finden und umsetzen. Der Kreativität sind ja kein Grenzen gesetzt. Das gesamte Hummel-Team und ich freuen sich schon auf ein Wiedersehen mit unseren Gästen, die wir jetzt mehr denn je brauchen. Denn nach zwei Monaten Lockdown sind meine Ressourcen und Rücklagen völlig ausgeschöpft.“

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