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Rund um die Reisedokumente hört man immer wieder verschiedenste Aussagen, der ÖAMTC liefert Fakten. © ÖAMTC

Mythbuster

Der ÖAMTC geht den am stärksten verbreiteten Mythen rund um Reisedokumente auf den Grund. Aussagen wie „Reisedokumente müssen nicht immer mit dabei sein!“, und „Der Führerschein reicht als Reisedokument!“ werden auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft.

  1. Um innerhalb der Europäischen Union zu reisen, müssen immer Personaldokumente mitgeführt werden.

  2. Der Führerschein ist als Reisedokument nicht ausreichend. Ausschließlich Dokumente wie Reisepasse oder Personalausweise werden akzeptiert.

  3. "Mit einem bis zu fünf Jahren abgelaufenen Reisepass kann man innerhalb der EU überall ein- und ausreisen." Nicht ganz richtig: In einigen Ländern, wie Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, die Niederlande, Portugal, San Marino, Schweiz, Slowenien, Spanien und Ungarn gibt es diesbezüglich Abkommen mit Österreich. In anderen Ländern kann die Einreise mit abgelaufenem Reisepass verweigert werden.

  4. Auch der Personalausweis darf nicht abgelaufen sein.

  5. "Ein gültiger Personalausweis ersetzt den Reisepass generell als Reisedokument." Falsch. Der Personalausweis ist in Österreich und innerhalb der EU ein gültiger Nachweis der Staatsangehörigkeit und Identität. "Aktuell akzeptieren 36 europäische Staaten den Personalausweis als Reisedokument für die Einreise", erklärt die ÖAMTC-Expertin. "Für Reisen außerhalb Europas müssen die länderspezifischen Bestimmungen zum Reisepass bzw. Visum berücksichtigt werden."

  6. Der Notpass ist nicht mit einem überall gültigen Reisedokument zu verwechseln. Er gilt nur bei bestimmten Anlässen, wie Verlust oder Diebstahl des Reisepass. Vor Abreise, bei Zielland informieren, ob die Einreise mit einem österreichischen Notpass möglich ist bzw. welche Bestimmungen zu berücksichtigen sind"

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