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Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

Die bisherige Clipper Lounge an Bord der Europa wurde komplett neugestaltet und begeistert die Gäste ab sofort als Gatsby’s. Am 15. Oktober eröffneten Karl J. Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung und Gabi Haupt, Leiterin Produktmanagement MS Europa, feierlich die neue Bar.© Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

On Tour: MS Europa in neuem Glanz

Nach zahlreichen Umgestaltungsarbeiten, stach die Europa der Reederei Hapag Lloyd am 15. Oktober erneut in See. Von Hamburg ging es Richtung Monte-Carlo. Zuvor wurde der neu gestaltete Luxusliner im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Ein Lokalaugenschein an Bord von Claudia Franz.

Es riecht nach frisch gestrichener Farbe an Bord, Handwerker huschen durch die Gänge und kontrollieren die letzten Kleinigkeiten in den Suiten – funktionieren auch wirklich alle Steckdosen, gibt es überall Leitungswasser in den Kabinen? Am Klavier, in der Mitte der Lobby im Eingangsbereich, spielt sich der Pianist bereits für den Abend ein. Es ist ein großer Tag für Hapag Lloyd Kreuzfahrten: Nach zahlreichen Umbaumaßnahmen während eines zweiwöchigen Werftaufenthaltes, machte sich die umgestaltete Europa am Donnerstag, den 15. Oktober, erneut auf die Reise. Bis zum 30. Oktober wird die Europa, entlang der Westküste Europas, von Hamburg über Antwerpen, St.-Malo, Gijon, Lissabon, Cadiz, Malaga, Caregena und Barcelona bis nach Monte-Carlo kreuzen. Ein besonderes Highlight des umgestalteten Schiffes ist die Clipper Lounge, die nun als Gatsby’s Bar neueröffnet wurde. Im Stil der amerikanischen 20er Jahre werden dort edle Drinks an der Bar kredenzt. Zurückversetzt in die Ära der goldenen Jahre, stehen Cocktails mit Vermouth, Anisée oder Whiskey bereit. Dass es sich bei der Europa um ein Schiff für die gehobene Elite-Klasse handelt, macht sich auch bei den Preisen der Barkarte bemerkbar. Neben Drinks um die vier bis fünf Euro, erhalten Liebhaber der ganz besonders edlen Tropfen auch die exklusivsten Spirituosen, die die Barwelt zu bieten hat. So kosten etwa 4 cl Cognac Hennessy Richard 124,- Euro. Ein Sänger performt Frank Sinatra’s New York, New York. Das neue Konzept der Europa sieht Live-Musik an Bord vor. Den Passagieren sollen abends besondere Shows geboten werden. Das Herzstück der Bar ist ein original Wurlitzer Jukeboy „One more Time“. Hier können die Gäste ihre eigenen Lieblingssongs von den 30ern bis zu den 2000er Jahren wählen. So ist für alle Generationen etwas dabei. Eingerichtet ist die Bar in dunklem Holz, die Ohrensessel glänzen in samtig-satten Farben, hier und da funkeln goldene Elemente. Es ist gemütlich, es ist schick. In Gatsby’s wurde den 20ern ein neues Leben eingehaucht – aber ohne verstaubt zu wirken.  

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