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Christian Houdek für VW

Feinste Winteridylle mit dem VW Touareg.© Christian Houdek für VW

Spaß im Schnee

Im Jänner 2016 lud VW zur Driving Experience nach Faistenau, Salzburg, um dort erstmalig den Touareg zu testen. Thomas Frischauf hatte das Vergnügen bei dem Premieren-Event live dabei zu sein.

Nach einem rund 50 minütigen Flug von Wien nach Salzburg, wurde ich gemeinsam mit meinen Journalisten-Kollegen direkt zur Waldhof Alm am Fuschlsee transferiert, wo wir uns mit Fondue für den bevorstehenden Tag stärken konnten. Einige nette Stunden später wurden wir schließlich in das zugehörige Hotel „Ebners Waldhof“ kutschiert.

Herrliche Winter-Idylle

Der nächste Tag begann nach einem erholsamen Schlaf mit einem ausgiebigen Frühstück, ehe wir um 8.30 Uhr von den Trainern abgeholt und zum Trainingsgelände nach Faistenau gebracht wurden. Das Wetter hätte besser kaum sein können – strahlender Sonnenschein und eine verschneite Landschaft sorgten für eine herrliche Winter-Idylle.

Ab ins Gelände

Nach einer kurzen theoretischen Einführung und Vorstellungsrunde bei Kaffee und Kuchen, ging es auch schon los und wir fuhren je zu zweit pro Touareg ins Gelände, wo uns einige Skitourengeher mit verdutzten Blicken begegneten. Die enge schneebedeckte Strecke, die normalerweise gerne zum Rodeln genutzt wird, ließ zu Beginn noch daran zweifeln, ob der SUV diese auch wirklich meistern könne. Er konnte. Mit dem nötigen Feingefühl und einer nicht zu zögerlichen Betätigung des Gaspedals stellte sich die Fahrt auf rund 1000 Höhenmeter als kein Hindernis heraus. Auch die eigens präparierten, rund 30 cm tiefen Schlaglöcher, stellten den SUV vor keine größeren Probleme, sofern man auch hier wieder die richtige Technik für sich entdeckt hatte. So passierte es dann doch dem einen oder anderen, inklusive mir, dass zu wenig Schwung mitgenommen wurde und sich der Touareg von selbst nicht mehr befreien konnte. Für diese Fälle waren die Instruktoren sofort mit einem Abschleppseil zur Stelle.

Kurze Stärkung

Den Abschluss der Geländefahrt bildete eine Wippe, bei der erneut „Fußspitzengefühl“ bewiesen werden musste, um den Wagen genau in Balance zu bringen. Nach einer kurzen Stärkung in Form von Tee/Kaffee und Kuchen ging es zu Mittag wieder runter ins Tal, wo wir in einer Hütte mit Schweinsbraten versorgt wurden.

Jetzt geht´s aufs Eis

Danach folgte Teil 2 der VW Driving Experience, der auf eisglatter Fahrbahn stattfand. Die zahlreichen Pylonen, die auf der ganzen Pisten verteilt standen, erweckten bei mir sofort Erinnerungen an das Fahrsicherheitstraining aus dem, noch nicht allzu lange zurückliegenden, Führerscheinkurs. Dieser Eindruck bestätigte sich auch. Die erste Übung bestand darin den Touareg auf 30 km/h zu beschleunigen um dann eine Vollbremsung durchzuführen. Dies sollten wir nun mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Modi ausprobieren. Beim Ratespiel, um wieviel sich der Bremsweg bei 60 km/h im Vergleich zu 30 km/h verlängert, wurden so manche vom Ergebnis überrascht, auch wenn die Theorie dazu vermutlich jedem Führerscheinbesitzer geläufig ist.

Und die Stabilität?

Als nächstes standen Ausweichmanöver auf dem Programm, bei dem sich die Fahrer von der Stabilität des Touareg überzeugen konnten. Selbst bei Geschwindigkeiten von 60 km/h hatte man nie das Gefühl die Kontrolle über den Wagen zu verlieren, auch wenn schon mal die eine oder andere Pylone umgestoßen wurde. Den Abschluss der Driving Experience bildete ein Hindernisparcour. Dabei galt es die bisher gesammelten Erfahrungen anzuwenden und den Wagen möglichst schnell durch den abgesteckten Parcour zu befördern, was sich auf der glatten Fahrbahn als schwieriger als zunächst vermutet herausstellte. Dennoch schaffte es jeder wieder heil im Ziel anzukommen.

Als letzten Programmpunkt gab es noch eine kurze Nachbesprechung sowie Siegerehrung des Parcours, ehe es nach einem amüsanten aber auch anstrengenden Tag wieder zurück nach Wien ging.

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