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Skoda

Aktiviert man "ESP Sport" wird der Octavia RS zum Quergänger und erlaubt echte Driftwinkel. © Skoda

Spaßbringer Allrad

Die Vorteile des 4x4-Antriebs liegen auf der Hand. Allerdings bedeutet Allradantrieb nicht nur Sicherheit. Mit allen Vieren kann man auf Eis und Schnee einen Mords Spaß haben – wie beispielsweise mit dem Octavia RS und den beiden Rallye-Profis Jan Kopetzky und Pontius Tidemand. Johannes Böhm hat im Lungau richtig Gas gegeben.

Allrad und Skoda vertragen sich ausgezeichnet. Und das gilt vor allem auch für den Motorsport. Und die Ergebnisse im Debütjahr 2015 mit dem neuen Rallyegerät Fabia R5 können sich mehr als sehen lassen – zuletzt sogar mit einem Doppelsieg bei der Rallye Spanien. Der Erfolg hat das tschechische Rallye-Ass Jan Kopetzky allerdings nicht verändert. Sympathisch und offen spricht er über die Tücken des Jetlags, wenn der Rallyezirkus um den Erdball tingelt. Er reise daher immer einen Tag früher an, wobei die Rallye-Aufregung Jan ohnehin kaum schlafen lässt. „Es geht aber jeden so, daher ist es eigentlich kein Nachteil.“ Und die Gefahr des Rallyesports? Denkt er darüber nach? „Alles ist Risiko. Auch Skifahren kann gefährlich sein. Sobald ich im Auto sitze gilt nur eines – so schnell und zuverlässig wie möglich zu fahren.“ Vom Octavia RS 4x4 spricht Jan in höchsten Tönen. "Er wird Dir gefallen. Macht viel Spaß." Mittlerweile bin ich richtig gespannt. Eine kleine Präsentation zur Allrad-Technik noch, und dann geht´s endlich los.

Schnell und zuverlässig

Vier angetriebene Räder sorgen für eine schnelle und zuverlässige Fahrt aus jedem erdenklichen Untergrund. Schlamm, Matsch, Schotter, Sand, Asphalt, was auch immer. Technisch ist der Allrad des Skoda R5 Rallyegefährts natürlich nicht mit dem Haldex-System der Serien-Skodas zu vergleichen. Das geht alleine schon aus Komfortgründen nicht. Und Sparsamkeit ist ebenfalls wichtig. Auf trockenem Untergrund laufen die Hinterräder antriebslos mit und bei Traktionsverlust wird im Millisekunden-Bereich elektrohydraulisch die Kraft nach hinten transferiert. Einen Trick hat das Allradsystem allerdings noch im Petto. Im Zusammenspiel mit der elektronischen Differentialsperre des ESP-Systems geht’s auch vorwärts, wenn nur ein Radl Traktion vorfindet. So weit die Theorie.

4x4-Blödeleien

Der Praxistest wartet in Form des Ice Parks Obertauern. Ein Eisparadies und ideal für 4x4-Blödeleien im Dienste des Fahrspaßes. Skoda lieferte eine bunte Palette seiner Octavia RS 4x4 samt seiner Rallye-Asse und nach einer kurzen Präsentation startete die praktische Überzeugungsarbeit. Ich schnappte mir den Rallye-Fahrer Pontius Tidemand und den nagelneuen Skdoa Octavia RS und ab geht’s auf´s Eis. G´scheit nervös bin ich – schließlich sitzt nicht alle Tage ein Rallye-Ass am Cositz. Nachdem ich ein bisserl Fahrpraxis habe und in Form von Herrn Tidemand unendlich viel Rallye-Knowhow neben mir hockt, aktiviere ich voller Selbstbewusstsein sofort das ESP-Sportprogramm samt dem RS-Modus. Soll heißen: Das ESP erlaubt eine wildere Gangart, regelt zurückhaltender und der Turbomotor des Octavia RS brüllt lautstark ins Cockpit und setzt Gasbefehle flinker und direkter um. Und nach dem ersten Schwenkler bin ich bereits überzeugt. Der Octavia RS 4x4 fegt auf allen Vieren mit wunderbarem Ausfallschritt über den Parcours und das ESP Sportprogramm serviert dabei erstaunliche Sicherheitsreserven. Lastwechsel, Anstellen, Driftereien aller Art – aus Eis und Schnee hat ein Octavia RS noch nie derartigen Spaß bereitet. Tildemand und meine Wenigkeit sitzen an Bord grinsen und wedeln wie junge Hunde. Und wie man es richtig richtig macht, zeigte mir das Rallyeass ebenfalls – während ich mich in den Cositz krallte.

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