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St. Martins Therme & Lodge / Kurt-Michael Westermann

© St. Martins Therme & Lodge / Kurt-Michael Westermann

St. Martins Therme & Lodge: Ein Gefühl von Afrika & Naturverbundenheit

Naturerlebnis pur! Viele Gäste, die mit den Ranger/innen der St. Martins Therme & Lodge auf Seewinkel-Safari gehen, machen dabei oft eine einzigartige Entdeckung: sich selbst. Der Name „Lodge“ verrät schon, dass man hier das Gefühl von Afrika bekommen kann, aber auch das bewusste Wahrnehmen der Natur, ihrer Schönheit & Bedeutung ist nicht selbstverständlich. Das fixe Ranger/innen-Team begleitet alle Gäste 365 Tage im Jahr in die Natur und neben einer umfangreichen Fauna und Flora erfährt man auch Entschleunigung und Wohlbefinden.

„Die Safaris bieten unseren Gästen ganz besondere Erlebnisse“, meint Geschäftsführer Klaus Hofmann, St. Martins Therme & Lodge. „Dabei gilt es gleichermaßen für Erwachsene wie für Kinder, die Natur neu zu erleben und begreifen – denn unsere Rangerinnen und Ranger sind top ausgebildete Biologen, Ornithologen und Umweltpädagogen, um nur wenige Beispiele der zahlreichen Fachrichtungen zu nennen. Sie wissen nicht nur viele Details über Landschaft, Tiere und Pflanzen – gespickt mit unglaublich viele Geschichten und G’schichteln –, sondern punkten auch mit modernsten Vermittlungstechniken und interaktivem Zugang.“

Natürlich gilt auch bei den Safaris: Sicherheit & Gesundheit gehen vor. „Die Sicherheitsstandards sind sehr hoch und fix im Ablauf integriert“, meint Hofmann. „Die Fahrzeuge werden locker besetzt und die Ranger tragen gerade während der Fahrt auch weiterhin Masken bzw. ein Face-Shield. Alle Ferngläser werden frisch desinfiziert ausgeteilt und auch die Autos selbst werden nach jeder Tour gereinigt.“ Desinfektionsmittel stehe den Gästen zudem jederzeit zur Verfügung und im Fahrzeug selbst werde den Gästen das Tragen von NMS-Masken empfohlen, die selbstverständlich bei Bedarf auch zur Verfügung gestellt werden.

„Die Artenvielfalt in der Region ist enorm und es gibt bei jeder Safari immer wieder Überraschungen und spannende Details zu entdecken“, erklärt Mag. Elke Schmelzer, Leiterin der Abteilung Naturvermittlung & Tiergestützte Ökopädagogik der St. Martins Therme & Lodge. „Das Repertoire reicht von Kleinstlebewesen bis zu Säugetieren. Aktuell kann man mit geübtem Auge vielleicht eine Gottesanbeterin am Wegrand oder einen Laubfrosch im Schilf entdecken. Zauneidechsen und Ringelnattern werden generell häufig, aber immer wieder auch im Schnabel mancher Vögel – z.B. beim jagenden Weißstorch – beobachtet.“ Für die einzigartige und besonders schützenswerte Vogelwelt ist die Region unter anderem sehr berühmt.

Der Vogelzug Richtung Süden macht sich bereits mit großen Kampfläufer-Trupps bemerkbar– das sind Watvögel, die im hohen Norden brüten. Klassische Vogelarten – wenn man so will – sind Graugänse, Turmfalken, Stelzenläufer und Kiebitze. „Oft kann man gerade jetzt auch das seltene Ziesel, ein Erdhörnchen, in aller Ruhe beobachten“, erzählt Schmelzer. Es dauert nicht mehr lange und die ersten Ziesel werden in ihrem Bau verschwinden, um mit der Überwinterung zu beginnen. Alte Haustierrassen wie das Ungarische Steppenrind oder die Weißen Barockesel – auch am hauseigenen Gelände – gehören ebenfalls zu den Highlights der Seewinkel-Safaris.

In der sommerlichen Steppe erlebt der Gast ein vielfältiges Farbenspiel: der Natternkopf – so benannt, weil der Stempel an eine Schlangenzunge erinnert – blüht violett, der Salz-Hornklee färbt die Lackenränder gelb und viele Distelarten erblühen nun. „Ein Star unter den Steppenpflanzen ist der Feldmannstreu, der zwar sticht, aber trotzdem keine Distel ist. Er ist zwar derzeit noch unscheinbar in seiner Blüte, aber im Herbst fegt er dann mit dem Wind über die weite Steppe“, ergänzt die Schmelzer.

Nähere Informationen unter www.stmartins.at  

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