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Michael Liebert

E-Bike-Touren in der Buckligen Welt bieten auf 380 Kilometern durchwegs entspannenden Frischluftgenuss mit fantastischen Weitblicken über die 1.000 Hügel-Landschaft. © Michael Liebert

Urlaub unter Winzern

Oberirdisch genussvoll gelassen genießen kann man im Retzer Land vielerorts – etwa auf den Winzerhöfen oder in den charmanten Kellergassen. Aber auch unter der Erde hat die Weinstadt Retz einiges zu bieten.

Retzer Wein im Zentrum
Der Retzer Erlebniskeller ist auf einer Gesamtlänge von 21 Kilometern in bis zu 20 Metern Tiefe der größte Weinkeller Mitteleuropas. Bei konstanten 10 Grad führt hier geschultes Personal 1,5 Stunden durch ein weitläufiges Labyrinth – und obendrein gibt’s eine Wein- oder Traubensaftprobe gratis. Ein besonderer Platz an der Oberfläche ist indes die Retzer Windmühle. Sie ist nicht nur das Wahrzeichen des Retzer Landes, sondern auch eine der zwei letzten betriebsfähigen Windmühlen Österreichs – die zweite steht übrigens in Podersdorf am Neusiedlersee. Gleich im Schatten der Windmühle Retz bietet sich die Gelegenheit, ganz so wie es sich für die Region gehört, beim Windmühlheurigen Weingut Bergmann einen der köstlichen Weine zu verkosten. Einen kleinen Fußmarsch entfernt liegt zudem der Althof Retz, in dem es sich hervorragend speisen und luxuriös übernachten lässt. Im Herzen von Retz liegt außerdem mit Klingers Gästehaus ein idealer Ausgangspunkt, um die Gegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Für Spontanradler stehen hier Mehrgangräder oder E-Bikes als Leihgeräte zur Verfügung, mit denen man zum Beispiel zu Pollaks Wirtshaus strampeln kann, eines der besten Restaurants der Gegend mit Auszeichnung als „Top Wirt 2020“. Kehrt man zurück nach Retz, wartet das Städtische Parkbad mit Abkühlungsmöglichkeiten.

Retzer Radelrunden
Viele Radrunden führen durch das weinhügelige Retzer Land. Beispielsweise die 55 Kilometer lange, rund vier Stunden dauernde Weinviertel DAC Radtour, inklusive spannender Einsichten in historische Siedlungsstätten und romantische Kellergassen. Als Pausenlocation bietet sich etwa der Selbstbedienungskeller in der Öhlbergkellergasse in Pillersdorf an. Tiefe Einblicke gewähren außerdem die Weinviertler Kellergassen Radrunde oder der Wein und Kultur Radweg, die unter anderem nach Oberretzbach in die Nähe des Nationalparks Thayatal führt. Ebendort können Naturfreunde auch gut bei der Familie Molterer auf dem Waldcampingplatz zelten. Wer hingegen nicht gerne campen geht, aber auf Natur nicht verzichten möchte, findet in Schrattenthal auf dem Weingut Hindler im Kellerstöckl ökologisch gebaute Urlaubsdomizile mit Naturholzmöbeln. Für die ganze Familie bietet sich indes der Reblaus-Radl-Weg kombiniert mit dem Reblaus Express an.

Öffentlich Anreisen
Von Landstraße Wien-Mitte dauert es gut 1 ½ Stunden bis nach Retz – umsteigen ist nicht notwendig. Vom Bahnhof Retz lässt sich dann alles einfach zu Fuß erkunden. Alternativ fährt der Reblaus Express durch die pittoreske Landschaft weiter bis nach Drosendorf und wieder retour. Sogar über einen eigenen Heurigen- und Fahrradwaggon verfügt diese „schönste Verbindung zwischen Wein- und Waldviertel“.

Retzer Wein im Zentrum
Der Retzer Erlebniskeller ist auf einer Gesamtlänge von 21 Kilometern in bis zu 20 Metern Tiefe der größte Weinkeller Mitteleuropas. Bei konstanten 10 Grad führt hier geschultes Personal 1,5 Stunden durch ein weitläufiges Labyrinth – und obendrein gibt’s eine Wein- oder Traubensaftprobe gratis. Ein besonderer Platz an der Oberfläche ist indes die Retzer Windmühle. Sie ist nicht nur das Wahrzeichen des Retzer Landes, sondern auch eine der zwei letzten betriebsfähigen Windmühlen Österreichs – die zweite steht übrigens in Podersdorf am Neusiedlersee. Gleich im Schatten der Windmühle Retz bietet sich die Gelegenheit, ganz so wie es sich für die Region gehört, beim Windmühlheurigen Weingut Bergmann einen der köstlichen Weine zu verkosten. Einen kleinen Fußmarsch entfernt liegt zudem der Althof Retz, in dem es sich hervorragend speisen und luxuriös übernachten lässt. Im Herzen von Retz liegt außerdem mit Klingers Gästehaus ein idealer Ausgangspunkt, um die Gegend zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Für Spontanradler stehen hier Mehrgangräder oder E-Bikes als Leihgeräte zur Verfügung, mit denen man zum Beispiel zu Pollaks Wirtshaus strampeln kann, eines der besten Restaurants der Gegend mit Auszeichnung als „Top Wirt 2020“. Kehrt man zurück nach Retz, wartet das Städtische Parkbad mit Abkühlungsmöglichkeiten.

Retzer Radelrunden
Viele Radrunden führen durch das weinhügelige Retzer Land. Beispielsweise die 55 Kilometer lange, rund vier Stunden dauernde Weinviertel DAC Radtour, inklusive spannender Einsichten in historische Siedlungsstätten und romantische Kellergassen. Als Pausenlocation bietet sich etwa der Selbstbedienungskeller in der Öhlbergkellergasse in Pillersdorf an. Tiefe Einblicke gewähren außerdem die Weinviertler Kellergassen Radrunde oder der Wein und Kultur Radweg, die unter anderem nach Oberretzbach in die Nähe des Nationalparks Thayatal führt. Ebendort können Naturfreunde auch gut bei der Familie Molterer auf dem Waldcampingplatz zelten. Wer hingegen nicht gerne campen geht, aber auf Natur nicht verzichten möchte, findet in Schrattenthal auf dem Weingut Hindler im Kellerstöckl ökologisch gebaute Urlaubsdomizile mit Naturholzmöbeln. Für die ganze Familie bietet sich indes der Reblaus-Radl-Weg kombiniert mit dem Reblaus Express an.

Öffentlich Anreisen
Von Landstraße Wien-Mitte dauert es gut 1 ½ Stunden bis nach Retz – umsteigen ist nicht notwendig. Vom Bahnhof Retz lässt sich dann alles einfach zu Fuß erkunden. Alternativ fährt der Reblaus Express durch die pittoreske Landschaft weiter bis nach Drosendorf und wieder retour. Sogar über einen eigenen Heurigen- und Fahrradwaggon verfügt diese „schönste Verbindung zwischen Wein- und Waldviertel“.

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