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Vulcano

v.l.n.r Mag. Dr. Hubert Stotter , Präsident der Diakonie Österreich; Bürgermeister Nanfred Reisinger, Riegersburg; Franz Habel, Vulcano; Bettina Habel, Vulcano; Mag. Herbert Beiglböck, Direktor Caritas Steiermark; Konsul Mag. Andres Bardeau, Schloss Kornberg; Dr. Alois Puntigam, Verkehrsrefernt Feldbach; Irmgard Rieger, Caritas © Vulcano

Vulcano Schinkenmanufaktur: 20 Jahre Schinkenphilosophie - Dank an viele, die Gutes tun

Seit 20 Jahren produziert die Vulcano Schinkenmanufaktur Schinken und ande­re Spezialitäten sowie ausgesuchte Schmankerl aus dem Fleisch „glücklicher Schweine“. Ein Zeichen setzten und auf wichtige Werte aufmerksam machen, war bei der Gründung ein zentrales Anliegen des Unternehmens und das ist bis heute so geblieben. Dazu gehört es auch, "Danke zu sagen", wie schon einmal, 2018 für Licht ins Dunkel, so auch heuer für den aufopfernden Einsatz der Mit­arbeiter von Caritas und Diakonie.

Wir präsentieren wie schon im Jahr 2018 auch dieses Jahr wieder ein Kunstwerk, das für Regionalität, Natürlichkeit, einzigartige Produkte und individuelle Betriebe steht. Ein Kunstwerk, das sich in die Natur einfügt, und trotzdem weithin sichtbar als Landmark für die Menschen in unserer Umgebung und die vielen Gäste steht, die uns alljährlich besuchen.

"Mit dem aktuellen Kunstobjekt möchten wir unsere Anerkennung zeigen und Dank an all jene Menschen sagen, die in den vergangenen Wochen/Monaten die soge­nannten Helden des Landes waren", so Vulcano Geschäftsführer Franz Habel.  Wir schenken allen Caritas- und Diakonie-MitarbeiterInnen Österreichs einen Genusstag – einen entspannten Ausflug - in der Steiermark.

Zusätzlich erhalten Sie eine kostenlose Führung durch unsere Schinkenerlebniswelt sowie einen köstlichen Schinkenteller. Darüber hinaus spenden wir pro Einkauf je ei­nen Euro an diese beiden Organisationen. Das entspricht insgesamt einen Wert von rund € 300.000,--.

Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser erinnert in ihrer Danksagung an das Wichtigste im Zusammenleben und Zusammenarbeiten in der Diakonie: „Passen wir aufeinander auf, und lassen wir niemanden allein!“ Caritas-Direktor Herbert Beiglböck betont: „Es ist ein schönes Zeichen der Solidarität, wenn Unternehmer an jene denken, die in einer besonderen Situation viel für die Gesellschaft geleistet ha­ben.“

Im Jahr 2018 wurde das „Erste Schinkenobjekt“ geschaffen. Mit diesem sowie dem Projekt „Vulcano für Licht ins Dunkel“, wurden über € 120.000 für bedürftige Familien in Österreich gesammelt. Dieses erste Kunstwerk steht direkt vor der Schinkenerleb­niswelt in Auersbach und ist dort zu bewundern.

Das aktuelle Schinkenobjekt wird mit einer Höhe von annähernd dreizehn Metern ein weithin sichtbares Symbol für unsere Schinkenphilosophie sein und an den Einsatz der vielen Hilfs- und Pflegekräfte speziell in Zeiten der Krise erinnern.

 

20 Jahre Schinken

Nach ersten Planungen und Besichtigungen von Betrieben in den Schinkenhochbur­gen in San Daniele, Serrano oder Bayonne, begann das Ehepaar Habel die Schwei­nezucht mit 400 Tieren aus 4 verschiedenen Rassen, bei denen 6 Fütterungsvarian­ten erprobt wurden. Der erste Schinken wurde am 17. September 1999 eingesalzen. 60 verschiedene Schinkenvariationen und Versuche bei Speck und Würsten wurden in der Folge entwickelt. Im August 2000 wurde schließlich die Firma gegründet und der Weg definiert.

Bei Vulcano steht eine ausgewogene Futter-Mischung aus eigenem Futtermittelan­bau sowie beste Sojabohnen, europäischer Herkunft auf dem Speiseplan der Tiere. Nur so können wir die Herkunft kontrollieren und höchste Qualität garantieren. Auf diese Weise konnte einer der besten Schinken der Welt entstehen.

Zusätzlich zur artgerechten Haltung bietet Vulcano:

• 200 % Auslauf

• Innen- & Außenbereiche

• Kuscheliges Stroh

• Erfrischende Duschen

• Entspannende Musik

• Spielmöglichkeiten & Kratzbürsten

• Kein Einsatz von Gentechnik

Die Schinken gibt es in Reifungsgraden von 8, 15, 27 und 36 Monaten. Ausgewählte Stücke reifen sogar 60 Monate. Jedes Stück ist ein Unikat: Die Dauer der Lufttrock­nung bestimmt die Intensität des Geschmacks. Produkte wie Karree, Räucherspeck, Kaiserteil oder Schopf werden zusätzlich zart geräuchert.

Nach einer 2. Ausbaustufe 2004, produzierten 2006 11 Mitarbeiter etwa 4.000 Schinken im Jahr. 2012 wurde die Schinkenerlebniswelt eröffnet. Heute produzieren 42 Mitarbei­ter etwa 11.000 Schinken und andere Wurstwaren und bedienen damit den öster­reichischen Markt und im Export 4 weitere Staaten.

Kooperationen, Wachstum, Kulturelles und Soziales

Die Vulcano Schinkenphilosophie bietet weit mehr als „bloßen“ kulinarischen Ge­nuss. Das Unternehmen präsentiert sich bis heute immer wieder gemeinsam mit aus­gewählten Top-Nahrungsmittelproduzenten wie Zotter oder Gölles. Die erfolgreiche Teilnahme bei internationalen Messen leistete einen wesentlichen Beitrag zur Be­kanntheit der Marke und machte eine Erweiterung des Betriebes sowie den Einstieg von Investoren notwendig. Unternehmerische Schritte, die sich im Lauf der Jahre mehr als bezahlt machten. Denn so war es möglich, die viel besuchte Schinkenerleb­niswelt zu gründen, sowie Optimierungen in der Vertriebsstruktur vorzunehmen.

Auf die „Pflicht“ folgte die „Kür“

Kultur im Saustall“ mit Malaktionen, bei denen „saugute“ Bilder entstanden, wurde ins Leben gerufen, genauso wie die Aktion „Weihnachten beim Saubauern“ oder der „Sauschädlball“, welch letzterer auf eine alte Tradition zurückgeht.

Dem vom Magazin Falstaff prämierte Unternehmen Vulcano ist jedoch soziales En­gagement ein großes Anliegen. Ein sinnfälliges Beispiel dafür ist das Projekt „Holz­schinken“, das 2018 zu Gunsten in Not geratener Kinder ins Leben gerufen wurde und im Rahmen der Aktion „Licht ins Dunkel“ die sensationelle Summe von 112.000,-- Euro einbrachte.

Die aktuelle Aktion, die aus Anlass der Covid 19-Krise gestartet wurde, wird den vie­len Hilfskräften von Caritas und Diakonie zugutekommen, die während der herausfor­dernden Monate, die wir in der ersten Jahreshälfte erlebten, Außergewöhnliches ge­leistet haben. Ein neues Schinkenobjekt wurde geschaffen, Geld wird gespendet. Diesmal ist die Spendensumme weitaus höher angesetzt, als es 2018 der Fall war: 300.000,-- Euro sollen es werden…..

 

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