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Faber-Castell

Nachhaltiger Klassiker: Der Grip 2001 Bleistift besteht aus Holz aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft, ist mit umweltfreundlichem Wasserlack versehen und wird klimaneutral produziert. © Faber-Castell

Zum Tag des Bleistifts am 30. März: Grip 2001: Bleistift-Klassiker nachhaltig auf Erfolgskurs

Mit einem Bleistift fängt vieles an: Mit ihm schreiben Schüler die ersten Buchstaben, bringen Schriftsteller, Architekten und Designer Skizzen zu Papier, nehmen Ideen Gestalt an, von denen viele die Zeitgeschichte überdauern, wie z.B. Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Vincent van Gogh oder Karl Lagerfeld.

Selbst der russische Kosmonaut Juri Gagarin, der im Jahr 1961 als erster Mensch im All die Welt umrundete, nahm einen Bleistift mit an Bord des Raumschiffs Wostok, denn der schreibt auch in der Schwerelosigkeit.

Ob große Kunst, Notizblock oder Einkaufszettel, dieses scheinbar einfache Utensil ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dass der Bleistift seit seiner Entwicklung im 16. Jahrhundert die Welt erobern konnte, liegt vor allem am Pioniergeist eines deutschen Unternehmers: Lothar von Faber (1817–1896), der die familiäre Manufaktur im fränkischen Stein zur globalen Marke ausbaute.

Vor knapp 20 Jahren hat Faber-Castell das traditionelle Schreibgerät der Kreativen noch einmal revolutioniert: mit dem silberfarbigen Dreikant-Bleistift Grip 2001 und dessen charakteristischer Griffzone aus schwarzen Noppen. Der mehrfach preisgekrönte Klassiker erfreut sich bis heute bei Vielschreibern auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Warum? Weil er gleich mit einer ganzen Reihe an Eigenschaften punkten kann: Neben seiner ergonomischen Dreikantform, die ihn bei langen Schreibstrecken unentbehrlich macht, leistet der Grip 2001 – wie alle Bleistifte aus dem Hause Faber-Castell – auch einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz: Er besteht aus Holz aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft, ist mit umweltfreundlichem Wasserlack versehen und wird klimaneutral produziert – im deutschen Stammwerk des Unternehmens in Stein bei Nürnberg. Last but not least überzeugt er auch in puncto Design auf ganzer Linie und präsentiert sich regelmäßig in neuen Trendfarben: Pünktlich zum Frühlingsanfang ist er jetzt z.B. in frischem Rose Shadows erhältlich.

Es gibt also nach wie vor viele Argumente für den guten alten Bleistift. Möge er auch weiterhin Kreative auf der ganzen Welt beflügeln und ihnen ein zuverlässiger analoger Begleiter sein – schließlich passt er in jede Tasche und funktioniert ganz ohne Ladegerät, W-Lan oder Bluetooth!

Die vorgestellten Produkte sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter www.faber-castell.at

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