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Tom Kohler

Die A-ROSA ALVA auf der Tauffahrt. © Tom Kohler

A-ROSA ALVA in Porto getauft

Am 30. April 2019 hat Yvonne Catterfeld das neueste Schiff der A-ROSA Flotte in Anwesenheit von zahlreichen Partnern, Journalisten und Mitarbeitern in Porto auf den Namen A-ROSA ALVA getauft.

Sie wünschte dem Schiff und der Crew „allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“ und verriet in ihrer Taufrede ein Geheimnis: „Ich mache selbst auch Urlaub auf den A-ROSA Schiffen – sowohl mit Freunden als auch meiner Familie. Es ist einfach die ideale Form zu reisen – gleichzeitig entspannend und erlebnisreich. Davon bin nicht nur ich überzeugt, sondern auch mein Lebenspartner Oliver Wnuk, weswegen auch er Teil der A-ROSA Familie wird und mit mir für diese schöne Art, Urlaub zu machen, wirbt.“ Die A-ROSA ALVA ist mit 63 Kabinen für 126 Gäste, 79,8 Meter Länge und 11,4 Meter Breite das kleinste Schiff der Flotte. Trotzdem hat es alle Annehmlichkeiten, die die Gäste von A-ROSA gewöhnt sind: einen charmanten Service direkt am Gast, ein SPA-ROSA mit Sauna und Anwendungsbereichen, einen Fitnessraum sowie einen Pool auf dem Sonnendeck. Zudem verfügt es über einen Fahrstuhl.

„Die Taufe der A-ROSA ALVA setzt die Ära der modernen Städtereisen per Schiff konsequent fort.“, verkündete Jörg Eichler, Geschäftsführer und Gesellschafter der A-ROSA Flussschiff GmbH, in seiner Rede. „Vor sechs Jahren hat A-ROSA begonnen, in Produktinnovationen, Marketing und Vertrieb zu investieren und hat damit die gesamte Branche verändert. Flusskreuzfahrten haben ihr verstaubtes Image abgelegt und sind zum Erlebnisurlaub für die ganze Familie geworden.“ Er versicherte, dass A-ROSA seine Position als Marktführer im Premiumsegment durch stetige Neuerungen halten werde.

Nach einer beeindruckenden Taufzeremonie mit rot-weißem Konfettiregen legte die A-ROSA ALVA zu einer kurzen Fahrt entlang des Douro ab. Auf dem Sonnendeck verwöhnte Genussbotschafter Oliver Edelmann die Taufgäste mit einem hochwertigen Gourmet-Buffet. Durch den Tag führte Moderator Fernando Tiberini gekonnt auf Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Für das passende musikalische Ambiente sorgte die Band „Flor Batom“ aus Porto.

Bis November wird die A-ROSA ALVA wöchentlich von Porto nach Barca d’Alva – mit Ausflug ins spanische Salamanca – und zurück fahren. Zudem warten die UNESCO Welterbestätte Alto Douro – ein sanft hügeliges Weinanbautal –, historische Castellos und portugiesische Quintas auf einen Besuch. Die Fahrten sind nahezu ausgebucht. „Nach fünf Jahren Investition haben wir mit der A-ROSA ALVA sowohl ein neues Schiff als auch ein neues Fahrtgebiet. Genauso wollen wir weitermachen“, kündigte Jörg Eichler an. Unter anderem stehen die Modernisierung der bestehenden Flotte und ein innovativer Neubau für 2021 auf dem Rhein ein auf dem Plan.

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