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Stadt Wiener Neustadt

Stift Neukloster mit Schatz- und Wunderkammer und der prächtigen Bibliothek.© Stadt Wiener Neustadt

Die Neuentdeckung des Jahres

Wiener Neustadt - Stadt in Bewegung: Durch den Schwung der Landesausstellung hat sich in Wiener Neustadt so viel bewegt, dass ein einziger Besuch gar nicht ausreichen wird, um alle neuen touristischen Hotspots zu entdecken. An der Autobahn A2 gelegen, lohnt sich ein Abstecher nach Wiener Neustadt mehr denn je.

Wiener Neustadt öffnet die Pforten zu einigen wahren Schätzen: die Theresianische Militärakademie, die Kasematten und das Stift Neukloster können erstmals im Rahmen von Führungen besichtigt werden – die perfekten Highlights für alle, die etwas Neues suchen!


Die Kasematten - älteste Wehranlage Österreichs


Die Kasematten, deren Quellen ins 12. Jahrhundert zurückgehen, schlummerten jahrhundertelang unter einem künstlich aufgebrachten Erdwall. Dank dieser Art der Befestigung konnten bestens erhaltene archäologische Sensationen ans Tageslicht befördert werden: eine Zwingermauer und ein Zwingerturm wurden unerwartet freigelegt und sind heute Teil des Ensembles der Kasematten. Die alte Bastei und die imposante Stadtmauer, die sich durch große Teile der Stadt zieht, zeugen von der wehrhaften Befestigung Wiener Neustadts. Bestaunen Sie die einzige in Österreich erhaltene „Strada Coperta“. Erfahren Sie, warum nicht einmal Matthias Corvinus die älteste Zwingerbefestigung Österreichs überwinden konnte. Warum kam Maximilian I. der belagerten Stadt nicht zur Hilfe? Warum stecken Geschützkugeln in der Stadtmauer? Warum wurde der Umbau zu einer Bastion im 16. Jahrhundert mit einer typisch österreichischen Lösung beendet? Antworten auf diese Fragen und noch viel mehr findet man bei einer spannenden Führung.

Theresianische Militärakademie


Noch mitten in der NÖ Landesausstellung 2019 werden in Wiener Neustadt die Weichen gestellt für spannende Touren ab 2020 in die ehemalige Kaiserresidenz. Der Hotspot ist auch heuer die Theresianische Militärakademie, die zum ersten Mal Einblick in die streng bewachte Offiziersschmiede gibt. Hier befinden sich das Grab von Maximilian I. in der St. Georgs-Kathedrale und die Wappenwand. Gruppen sind erstmals in der Geschichte der Militärakademie herzlich willkommen, sich auf die Spuren der Landesverteidigung und des Lebens zu Zeiten Kaiser Maximilians I. und der Kaiserin Maria Theresia zu machen.

Museum St. Peter an der Sperr – ein architektonisches Gustostückerl


Selten trifft moderne Architektur so gekonnt auf alten Bestand. Das Museum St. Peter an der Sperr profitiert von der profanisierten Kirche der Dominikaner als  beeindruckende Veranstaltungs- und Ausstellungslocation. Im neu renovierten Museum werden ab 2020 die Stadtgeschichte und die städtische Schausammlung gezeigt.  

Stift Neukloster - wahre Schätze hinter Klostermauern


Auch das Stift Neukloster öffnet sich seinen Besuchern: zum ersten Mal kann man das Refektorium und die prachtvolle Bibliothek besichtigen. Beide wurden noch nie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und waren daher noch nie den schädlichen Einflüssen von zu großen Besucherströmen ausgesetzt.  Freunde von Kunstschätzen sehen hier wahre Originale. In der Schatz- und Wunderkammer kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, was Kaiser und Kirche über Generationen hinweg in aller Welt gesammelt haben. Das Grabmal von Eleonore, der Mutter Maximilians I. ist im Stift Neukloster im Rahmen einer Führung ebenfalls zu besuchen.

Der Wiener Neustädter Dom - markantes Wahrzeichen seit Stadtgründung 1192


Wer die Autobahn A2 an Wiener Neustadt vorbeifährt, sieht über das gesamte Steinfeld hinweg die beiden spitzen Kirchtürme des Wiener Neustädter Doms. Er spielt seit der Stadtgründung im Jahr 1192 eine zentrale Rolle bei der auf dem Reißbrett gestalteten Stadt. Mehrere Baustile erzählen eine jahrhundertealte Geschichte. Die Führungen im Dom sind mit erstaunlichen Details gespickt.

Stadtspaziergänge - Auf den Spuren der Habsburger


Wiener Neustadt ist so reich an Geschichte und erlebbaren Stätten der Vergangenheit, dass die Stadtspaziergänge einfach nur begeistern. Und das Beste: kein Platz ist fußläufig weiter als 15 Minuten voneinander entfernt, was für Gruppenreisen ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. Auf dem Rundgang durch die Stadt entdeckt man viele unerwartete Sehenswürdigkeiten und lauschige Plätzchen. Mit einem Wort: Die Stadt ist ein charmanter Ort des Staunens und Innehaltens. Wer noch nie in Wiener Neustadt war, ist begeistert vom Flair der Innenstadt: wie auf einer italienischen Piazza schmiegt sich am Hauptplatz ein Schanigarten an den anderen. Der Marienmarkt ist eine Oase des Genusses. Bei den vielen Veranstaltungen wie dem Straßenkunstfestival ist die ganze Stadt auf den Beinen und lässt sich mitreißen.

Einfach perfekt: bequeme Anreise


Wiener Neustadt ist das ideale Ausflugsziel für jene, die auf ihr Auto verzichten wollen. Aufgrund der Nähe des Bahnhofs zur Innenstadt sind alle Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichbar. Wer es doch lieber motorisiert hat: Die Nähe zur Autobahn A2 ermöglicht eine unkomplizierte Anfahrt. Reisebusse können ihre Reisegäste komfortabel direkt vor den Sehenswürdigkeiten aussteigen lassen und haben ausreichend kostenlose Abstellplätze. Vor den Toren Wiens gelegen, ist man in weniger als 30 Minuten in Wiener Neustadt. Viele Wien-Besucher schätzen den spannenden Abstecher nach Wiener Neustadt, weil es einfach echt etwas Neues ist.

Stadt in Bewegung


Wiener Neustadt lässt sich hervorragend mit dem E-Bike oder dem Segway erkunden. Ein perfekt ausgebautes Verleihsystem mit Abholservice macht ausgedehnte Radtouren zu einem echten Familienhit. Als Tor zu den Wiener Alpen kann man bei einem Kurzurlaub von Wiener Neustadt aus die schönsten Plätze in den Regionen Rax, Semmering, Schneeberg, Hohe Wand, Bucklige Welt und Wechsel erkunden.

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