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Mama Shelter – Francis Amiand

Hotspot für Lunch, Dinner und Drinks mit traumhafter Aussicht: Rooftop des Mama LA© Mama Shelter – Francis Amiand

Wenn der Winter kommt: Ab zu MAMA, nach Hollywood

Glühwein und Moonboots, Rodeln und Saunieren – ja, der Winter hat durchaus seine lustigen Seiten. Er kann in Mitteleuropa aber auch ganz schön lang werden. Deshalb rät MAMA zu regelmäßigen Auszeiten: zum Beispiel auf ihrer Dachterrasse im Mama Los Angeles, mit Blick über Hollywood, einer bunten wie lebensfrohen Crowd und der Aussicht auf ein paar Tage ‚Fun in the Sun‘.

Ankommen, die Stadt von oben bewundern und ihrem einmaligen Herzschlag lauschen – das alles gehört für MAMAs Gäste zum Willkommensritual. Denn wer LA wirklich kennenlernen will, findet hier die ideale Homebase. Und das geht weit über die fancy designten Zimmer mit den kuscheligen Betten und originellen Hollywood-Gimmicks hinaus. Nachdem der Koffer also auf dem Zimmer und das cineastische wie literarische Angebot durchstöbert ist, führt der erste Weg meist rauf auf die Dachterrasse, die längst zu den Hotspots der Stadt zählt. Ob an der Bar, in den lässigen Polstermöbeln oder an den langen Community-Tischen – die hellbunten Farben, der obligatorische Tischkicker und die Musik schaffen ein Flair, in dem Zeit und Außenwelt schnell in den Hintergrund rücken. MAMAs Cocktailkarte, der unwirkliche 360°-Blick auf Stadt, Pazifik und das legendäre Hollywood-Sign sowie die wechselnden Live-DJs tragen selbstredend ihren Teil dazu bei. Ob beim Brunch oder beim Sundowner, nach dem abendlichen Dinner – zum Beispiel mit MAMAs Signature „braised shortribs“ – oder beim Blockbuster-Schauen im Open Air Cinema: Hier oben lässt es sich wunderbar in den Vibe der Stadt eintauchen, ohne das Hotel auch nur zu verlassen.

Mama liebt die Kunst und Künstler lieben Mama
Kunst und Design ist generell ein wichtiger Teil von MAMAs DNA und ihr kommt auch im Mama LA eine Sonderrolle zu. Allein das aus den späten 20ern stammende Gebäude, in dem das MAMA zuhause ist, ist schon ein Highlight. Die weißen Ziegelsteine, die schwarzen Fliesenböden sowie auch die Bar erinnern an „Old Hollywood“. Und auch das Neonschild auf dem Dach ist eine Hommage an das Stadtbild von LA.  Ganz viel Kunst finden Gäste auch an der Decke der Lobby: Wie in allen Häusern von Mama Shelter finden sich hier einzigartige, handgemalte Zeichnungen des französischen Künstlers Beniloys, die die Geschichte der Stadt, die lokale Kultur wie auch den Spirit von MAMA widerspiegeln. Auch auf den Zimmern, die mit ihrem hellbunten Farbschema und den witzigen Design-Elementen pure Lebensfreude verbreiten, wird deutlich, dass hier jemand Spaß am Gestalten hat. Das äußert sich in Darth-Vader-Lampen oder Ernie und Bert-Bettpfosten, aber auch in der Auswahl der Zimmer-Lektüre: So kann sich auf dem Nachtisch das Skript zu The Big Lebowski ebenso finden, wie die Bibel oder die Biografie von Keith Richards. Wer der Kunst nach draußen folgen möchte, bekommt von der Crew folglich auf Nachfrage eine ganze Liste an Tipps in die Hand gedrückt. Auf ihr finden sich für diesen Winter Events, wie die Underground Art Show, der Enchanted Forest of Light oder die große LA Art Show, ebenso wie Museen und Ausstellungen. Ganz oben rangiert dabei M+B, die Galerie von Benjamin Trigano selbst. Der Mitbegründer der Marke lebt in LA und gilt als stadtbekannter Kunstkenner. Er gibt in seiner Galerie Berühmtheiten und Newcomern in wechselnden Schauen eine Bühne – ein Herzblutprojekt, wie Besucher schnell merken, und eine wunderbare Art, Los Angeles und das, was ihre Bewohner umtreibt, kennenzulernen.

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